Forschungsprojekte 2005

05/01
Bedeutung der inhibitorischen aktivierenden "natural killer"-Rezeptoren auf Natürlichen Killer (NK) Zellen und T-Zellen für die "Graft versus Leukemia (GvL)" Immunantwort nach Fremdspendertransplantation und haploidentischer Stammzelltransplantation
Prof. Dr. Paul Fisch, Pathologisches Institut, Klinikum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

05/02v
Bestimmung der minimalen Resterkrankung bei Patienten mit Chronischer Lymphatischer Leukämie nach allogener Stammzelltransplantation
Dr. Matthias Ritgen, II. Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Schleswig Holstein, Kiel

05/03v
Genexpression und Konalität bei Juveniler Myelomonozytärer Leukämie
Prof. Dr. Charlotte Niemeyer, Klinik IV Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Freiburg

05/04v
Bedeutung von alloreaktiven Natural Killer-Zellen (NK-Zellen) und ihr Einsatz als adoptive Immuntherapie nach allogener Stammzelltransplantation bei Patienten mit multiplem Myelom
PD Dr. med. Nicolaus Martin Kröger, Transplantationszentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

05/05v
Förderung der Internationale BFM Studiengruppe
Prof. Dr. Martin Schrappe, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel

05/06v
Untersuchung eines in vitro Modells der Resistenz FLT3-ITD positiver Leukämien: Frequenz und Muster spezifischer Mutationen in der Kinasedomäne von FLT3, die eine Resistenz gegenüber Kinasinhibitoren bewirken
PD Dr. med. Justus Duyster, III. Medizinische Universitätsklink und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar der TU München

05/07
Die Oligomerisierungdomäne von AML 1/ETO in t(8;21) positiven Leukämiezellen als neue Zielstruktur für eine therapeutische Intervention
Ph.D. Manuel Grez, Chemotherapeutisches Forschungsinstitut, Georg-Speyer-Haus Frankfurt

05/08
Proteomanalysen in Urin/Plasma von Patienten nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT): Prospektive Evaluierung eines etablierten Musters zur Früherkennung der GvHD
PD Dr. Eva Mischak-Weissinger, Hämatologie/Hämostaseologie/Onkologie, Medizinische Hochschule Hannover

05/09
Lebensqualität und medizinische Spätfolgen bei Langzeitüberlebenden nach akuter lymphatischer Leukämie des Erwachsenen
Dr. Nikola Gökbuget, Medizinische Klinik II, Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

05/10v
Modulation der somatischen Hypermutation durch Schlüsselfaktoren der Keimzentrumsreaktion
Dr. Berit Jungnickel, GSF-Forschung, Institut für klinische Molekularbiologie, München

05/11
Untersuchungen zum Pathomechanismus des therapieassoziierten myelodysplastischen Syndroms
PD Dr. Ulrich Mahlknecht, Med. Klinik V (Hämatologie/Onkologie/Rheumatologie), Klinikum der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

05/12v
Synergistische Wirkung der Transkriptionsfaktoren MEF2C und ICSBP bei der Entstehung der akuten myeloischen Leukämie (AML)
Ph.D. Carol Stocking, Heinrich-Pette-Institut für experimentelle Virologie und Immunologie, Universität Hamburg

05/13
Identifikation transformierender Onkogene bei der akuten myeloischen Leukämie
Dr. Christian Brandts, Medizinische Klinik und Poliklinik A - Hämatologie/Onkologie, Universitätsklinikum Münster

05/14
Präklinische Untersuchung von Leukämie-spezifischer DNA-Vakzinierung zur Behandlung von minimal residual disease bei Ph+ akuter lymphoblastischer Leukämie im syngenen Mausmodell
Dr. med. Joachim Köchling, Otto-Heubner-Centrum für Kinder- und Jugendmedizin, Charité Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow Klinikum

05/15
Bedeutung des Arylhydrocarbonrezeptors für die Wirksamkeit anti-leukämischer Substanzen aus der Gruppe der Flavonoide und Indole
Prof. Dr. Charlotte Esser, Institut für Umweltmedizinische Forschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

05/16v
Modifikation der Steroidresistenz bei Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) durch differentiell exprimierte Proteine
Dr. rer. nat. Nils von Neuhoff, Institut für Zell- und Molekularpathologie, Medizinische Hochschule Hannover

05/17
Proteine der Bcl-2-Familie in der chronisch lymphatischen Leukämie: Determinanten des Zelltods in Leukämiezellen und Zielstrukturen für Therapien
Dr. med. Thomas Decker, III. Medizinische Klinik, Klinikum rechts der Isar der TU München

05/18
Histon-Deacetylase-Inhibitoren (HDACi und Immunmodulatorische Substanzen (IMiDs) bei ALL im Kindesalter: Evaluierung des therapeutischen Potentials und der grundlegenden Wirkmechanismen
Dr. med. Hagen Graf Einsiedel, Otto-Heubner-Centrum für Kinder- und Jugendmedizin, Klinik für Pädiatrie m.S. Onkologie/Hämatologie, Charité Universitätsklinikum Berlin, Campus Virchow Klinikum

05/19v
Die Rolle der beta- und gamma-Catenin in der Früherkennung und Pathogenese der akuten myeloischen Leukämie bei Patienten mit schwerer angeborener Neutropenie
Dr. med. Julia Skokowa, Abt. Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Medizinische Hochschule Hannover, Zentrum Kinderheilkunde, Jugendmedizin und Dermatologie

05/20v
Transplantationsimmunologie humaner mesenchymaler Stammzellen
Dr. Ingo Müller, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Tübingen

05/21
Analyse der Inzidenz und Rolle von Mutationen der R-RAS Familie (R-RAS, TC21/R2-RAS, M-RAS/R3-RAS) in myeloischen Leukämien
PD Dr. med. Christoph Reuter, Zentrum für Innere Medizin, Abt. für Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie, Medizinische Hochschule Hannover

05/22
DNA Microarray basierte Identifizierung von molekularen und prognostischen Subgruppen bei der akuten myeloischen Leukämie mit einer Translokation t(8;21)
Dr. Lars Bullinger, Abt. Innere Medizin III, Universitätsklinikum Ulm

05/23
Projekt zur Analyse prognostischer Faktoren für Patienten mit neu diagnostizierter chronischer myeloischer Leukämie (CML) unter Behandlung mit Imatinib-Monotherapie bzw. -Kombinationstherapie
Dipl.-Stat. Markus Pfirrmann, Gesellschaft für Informationsverarbeitung und Statistik in der Medizin e.V., München

05/24
Prognostische Bedeutung der Mikrozirkulationsanalyse durch dynamische Magnetresonanztomographie beim Multiplen Myelom (MM)
PD Dr. Stefan Delorme, Abteilung Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

05/25
ZAP-70 Expression bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL): Korrelation mit VH-Mutationsstatus, genomischen Aberrationen und Evaluation der prognostischen Bedeutung im Rahmen der prospektiven multizentrischen CLL4-Studie der Deutschen CLL Studieng
PD Dr. med. Stephan Stilgenbauer, Medizinische Klinik und Poliklinik, Abt. Innere Medizin III, Hämatologie, Onkologie,Rheumatologie und Infektologie, Universitätsklinikum Ulm

05/26
Einführung eines qualitätssichernden rechnerbasierten Therapieplanungswerkzeuges in die internistische und pädiatrische Hämatologie
Prof. Dr. med. Markus Löffler, Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie, Universität Leipzig

05/27v
Untersuchungen zu Peptiden aus polymorphen endogenen Proteinen als Minor Histokompatibiltätsantigen-Kandidaten in der allogenen hömatopoetischen Stammzelltransplantation
Prof. Dr. Rainer Blasczyk, Abteilung für Transfustionsmedizin, Medizinische Hochschule Hannover

05/28f
Inter- und intraindividuelle Variabilität der Thipurin S-Methyl-transferase(TPMT) Aktivität und des 6-Mercaptopurin (6-MP) Metabolismus und deren Auswirkung auf das rezidivfreien Überleben bei ALL im Kindes- und Jungedalter
Prof. Dr. Heiko Iven, Institut für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Lübeck

05/29f
Graft-versus-host reactions against minor histocompatibility oncanine haematopoietic precursor cells as a preclinical model of graft-versus-leukaemia reactions. (Continued)
Prof. Dr. Hans-Jochem Kolb, GSF-Forschungszentrum Med. Klinik III, Klinikum der LMU München

05/30f
Bedeutung kleiner GTPasen der Rho-Familie für Adhäsion, Migration und Homing hämatopoetischer Vorläuferzellen
Prof. Dr. Gesine Bug, Zentrum der Inneren Medizin, Medizinische Klinik II, Abt. für Hämatologie/Onkologie, Klinikum der J.W. Goethe Universität Frankfurt


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