Forschungsprojekte 2011

11/01
Identifikation einer epigenetischen Signatur als pathogenetisch relevantem prädiktiven Marker für das Therapieansprechen bei der Chronischen Lymphatischen Leukämie
Dr. Daniel Mertens, Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Innere Medizin III

11/02
STAT5-regulierte MicroRNAs in der Hämatopoese und in Leukämie
Dr. Michael Rieger, Georg Speyer Haus, Frankfurt/Main

11/03
Charakterisierung des NFkappaB-Signalweges in Zellmodellen sowie an Primärzellen der Akuten Myeloischen Leukämie (AML)
PD Dr. Sebastian Scholl, Universitätsklinikum Jena, Klinik für Innere Medizin II, Abteilung Hämatologie/ internistische Onkologie

11/04
Bedeutung von myeloischen Zellen für die Gefäßneubildung bei graft-versus-host disease und Tumorwachstum nach allogener Stammzelltransplantation
PD Dr. Olaf Penack, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Medizinische Klinik III

11/05
Optimierung und präklinische Entwicklung des Triplebodies 123-16-33 zum Einsatz gegen die Akute Myeloische Leukämie
PD Dr. Fuat Oduncu, Klinikum der Universität München, Abteilung Hämatologie und Onkologie

11/06
Aktivierung Natürlicher Killerzellen durch NKp30/B7-H6 bei hämatologischen Neoplasien
PD Dr. Adelheid Cerwenka, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

11/07
Validierung eines "Frailty Index" für ältere Patienten mit höherem Risiko MDS / AML
Dr. Barbara Deschler, Universitätsklinikum Freiburg, Abteilung Innere Medizin I

11/08
Manipulation der Stammzellfraktion der AML des Kindesalters im NOD/LtSz-scid IL2Rynull Mausmodell
Dr. Martin Ebinger, Universität Tübingen, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

11/09
Evaluation von Biomarkern der chronischen Graft-versus-Host (cGvHD) Erkrankung
Prof. Dr. med. Daniel Wolff, Universitätsklinikum Regensburg, Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie

11/10
Untersuchung der Relevanz ausgewählter nichtklassischer und non-HLA-Polymorphismen auf das Ergebnis von hämatopoetischer Stammzelltransplantationen mit nichtverwandten Spendern anhand einer umfangreichen Kohorte von 1959 Patienten/Spenderpaaren - ein multizentrisches retrospektives Projekt.
Dr. Daniel Fürst, Universität Ulm, Institut für Transfusionsmedizin

11/11
Funktionelles Protease-Profiling zur labordiagnostischen Früherkennung und Verlaufskontrolle von invasiven Mykosen bei neutropenischen Patienten mit akuter Leukämie in der Induktionstherapie oder nach allogener Blutstammzelltransplantation
PD Dr. Peter Findeisen, Universitätsmedizin Mannheim, Institut für Klinische Chemie

11/12
Neue therapeutische Strategien für die FLT3-ITD+ Leukämie in Zusammenhang mit Nische-abhängige Regulation
PD Dr. Robert Oostendorp, TU München, Klinikum Rechts der Isar, III. Medizinische Klinik und Poliklinik

11/13
Rolle von IGFBP7 bei akuten Leukämien und Mechanismen der IGFBP7 assoziierten Chemotherapieresistenz
PD Dr. Claudia Baldus, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Abteilung Hämatologie, Onkologie

11/14
Signalvermittelnde Kinasen in der Therapie akuter Leukämien
Prof. Dr. Matthias Dobbelstein, Universitätsmedizin Göttingen, Abteilung Molekulare Onkologie

11/15
Der Cytochrome P450 vermittelte Lipid Signaltransduktionsweg in der Regulierung der normalen und malignen Hämopoese
PD Dr. Martin Ruthardt, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt / Main, Medizinische Klinik II, Abteilung Hämatologie

11/16
Untersuchung der Funktion Natürlicher Killerzellen bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom (MDS)
Prof. Dr. Markus Uhrberg, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Transplantationsdiagnostik und Zelltherapeutika

11/17
Regulatorische und funktionelle Analysen von FLT3 - Mutationen-assoziierten miRNAs in der AML
PD Dr. Gerhard Behre, Universitätsklinikum Leipzig, Abteilung für Hämatologie und Onkologie

11/18
Onkogene Regulation der Knochenmark-Mikroumgebung in einem AML Modell
PD Dr. Ulrich Keller, TU München, Klinikum rechts der Isar, III. Medizinische Klinik

11/19
Deutschlandweite Analyse der Epidemiologie der invasiven Aspergillose und Resistenzmustern von Aspergillus spp. bei Patienten mit akuten Leukämien
Dr. Maria Vehreschild, Universitätsklinikum Köln, Klinik I für Innere Medizin

11/20
Der Phosphatidylinositol-3-kinase/Akt-Signalweg als Angriffspunkt zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie
Dr. Günter Krause, Universitätsklinikum Köln, Abteilung I für Innere Medizin

11/21f
Quantifizierung von minimaler Resterkrankung mittels multiparametrischer Durchflusszytometrie und molekularbiologische Charakterisierung residueller Blasten bei Kindern mit Rezidiv einer akuten lymphatischen Leukämie
Dr. Leonid Karawajew, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow, Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie

11/22f
Generierung von humanen in vitro Modellen zur Analyse prädisponierender Faktoren für kindliche Leukämien mit Hilfe induzierter pluripotenter Stammzellen
Prof. Dr. Dirk Reinhardt, Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

11/23f
Immunproteomische Identifizierung natürlich präsentierter Epitope auf leukämischen Zellen von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) als Zielscheiben für T-Zell-vermittelte spezifische Immuntherapien
Prof. Dr. med. Angela Krackhardt, TU München, Klinikum rechts der Isar, Medizinische Klinik III, Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie

11/24f
Funktionelle Analyse zur prognostischen Relevanz von KIT Einzelnukleotid-Polymorphismen bei der akut myeloischen Leukämie des Kindesalters
Prof. Dr. Selim Corbacioglu, Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

11/25f
Analyse der Interaktion von humanen Langerhanszellen und T-Zellen bei der akuten Transplantat-gegen-Wirt Erkrankung der Haut im Xenotransplantationsmodell
PD Dr. Ralf Meyer, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, III. Medizinische Klinik

11/26p
Häusliche Betreuung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher mit Leukämien und malignen Tumoren
Prof. Dr. med. Frank Berthold, Universitätsklinikum Köln, Abteilung für Kinderonkologie und -Hämatologie


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