José Carreras war einer der großen Stars auf dem SemperOpernball am 1. Februar 2019 in Dresden. Der Weltstar trat nicht nur als Tenor auf, sondern nutzte die Gelegenheit, um zum gemeinsamen Kampf gegen Leukämie und andere Blut- und Knochenmarkserkrankungen aufzurufen. Die José Carreras Leukämie-Stiftung präsentierte sich außerdem mit einem Info-Stand in der Oper.

previous arrow
next arrow
Slider

Auch viele Prominente nahmen die Gelegenheit war, mit ihrem Autogramm auf der großen Fotowand der José Carreras Leukämie-Stiftung ihre Solidarität mit den Patienten und deren Familien auszudrücken.

So konnten Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung, und ihre Kolleginnen Dr. Ulrike Serini-Knoll und Ilona Goldbach unter anderem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Chopard-Chef Karl und Karin Scheufele, Moderatorin Sylvie Meis sowie Stiftungsbotschafterin Judith Williams und Alexander-Klaus Stecher am Stand der Stiftung begrüßen.
José Carreras: „Ich freue mich doppelt, wieder in Dresden sein dürfen. Erstens hat Dresden mit der Semperoper eine weltberühmte Bühne und mit dem SemperOpernball eine einzigartige Veranstaltung. Zweitens fördern wir dank der vielen großzügigen Spenderinnen und Spender derzeit am Universitätsklinikum in Dresden zwei Forschungsprojekte mit knapp 500.000 Euro, bei einer Gesamtförderung von 2,6 Millionen Euro. Damit können wir auch hier Leben retten und Leid lindern.“
Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung: „Niemand ist vor Leukämie oder einer anderen schweren Erkrankung gefeit. Wir werden deshalb beim Dresdner SemperOpernball nicht nur Spenden sammeln, sondern die Gäste für das wichtige Thema sensibilisieren. Seit ihrer Gründung vor über zwei Jahrzehnten konnte die José Carreras Leukämie-Stiftung dank der nachhaltigen Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger bereits über 1.200 Forschungs-, Struktur- und Sozialprojekte initiieren. Ein derzeitiger Forschungsschwerpunkt ist eine Multi-Center-Studie zum Thema Graft-versus-Host-Erkrankung, an der sich zahlreiche renommierte deutsche Transplantationszentren in internationalem Verbund beteiligen. Ziel ist es, nach einer Stammzelltransplantation mittels Biomarkern das Risiko von schweren bis tödlichen Nebenwirkungen zu minimieren. Diese sollen ein frühzeitigeres therapeutisches Eingreifen ermöglichen, noch bevor der Patient die klassischen Symptome zeigt. Wir erhoffen uns damit einen weiteren Schritt in Richtung des großen Ziels unserer Stifters José Carreras: ‚Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei Jedem.’“

TV-Berichte über den SemperOpernball 2019