
Forschung und Patientenbetreuung vereinbaren
Seit 2025 bietet die José Carreras Leukämie-Stiftung ein Programm zur Forschungsförderung, das Verstärkung am Patientenbett und im Labor ermöglicht.
So schrieb uns 2015 Michelle Rösler. Sie hatte bis 2014 aktiv Fußball gespielt (u.a. 2. Frauen Bundesliga). Als kleines Kind war sie selbst an Leukämie erkrankt und dank der Ärzte und des Fußballs konnte sie die Krankheit besiegen. Michelle und ihre Mutter Birgit, beide fest beim SC Staaken engagiert, wollten etwas zurückgeben und so wurde 2015 der José-Carreras-Cup ins Leben gerufen.
Zwischenzeitlich ist der Pfingstsonntag im Sportpark Staaken fest für das Benefizfußballturnier zugunsten der José Carreras Leukämie-Stiftung reserviert und das Orgateam des SC Staaken richtete auch für den 5. Juni 2022 wieder ein tolles Turnier aus.
Die Junior-Fußballerinnen und –Fußballer (zehn Teams) erlebten bei strahlendem Sonnenschein einen großartigen Turniertag. Die Schiedsrichter, ebenfalls für die gute Sache im Einsatz, sorgten für faire Spiele.
Am Ende freuten sich zehn Gewinnervereine auch darüber, dass sie für die gute Sache gespielt haben und mit ihrer Teilnahme kranken Menschen geholfen haben.
Wir sagen vielen Dank an die ehrenamtlichen Helfer, Organisatoren, Teilnehmer und Eltern und freuen uns schon auf den Pfingstsonntag 2023.
Durch eine Benefizaktion sammeln Sie nicht nur Spenden, Sie machen gleichzeitig viele Menschen auf die Arbeit der José Carreras Leukämie-Stiftung aufmerksam. Ihrer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie eine Idee für eine Spendenaktion haben. Lieben Dank für Ihr unermüdliches Engagement!

Seit 2025 bietet die José Carreras Leukämie-Stiftung ein Programm zur Forschungsförderung, das Verstärkung am Patientenbett und im Labor ermöglicht.

Neben der Förderung exzellenter Forschungsteams unterstützen wir auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit mehreren Programmen.

In diesem Jahr gehen die mit jeweils 12.400 Euro dotierten Promotionsstipendien an fünf Studierende in Frankfurt, Köln, München und Tübingen.